… ist während einer Trennkost-Diät die Ernährung von Luft und Liebe!
… als Single.


… ist während einer Trennkost-Diät die Ernährung von Luft und Liebe!
… als Single.


Mit mittelschwerem Freudenschrei hab ich heute zur Kenntnis genommen, dass man vor dem Bürogebäude nun endlich mit den Bauarbeiten für einen Stellplatz für Motorräder und Mofas begonnen hat.
Jetzt fehlt nur noch ein Sammelpunkt für die uneinsichtigen Umschüler, die lauthals quakend, qualmend und Kaffee schlürfend zu nahezu jeder Tageszeit den Eingangbereich des Gebäudes blockieren.
Irgendwo abseits bitte. Vorzugsweise in einem anderen Stadtbezirk.

… ist eine großartige Sache. Ich bin inzwischen froh, dass ich das an meinem Rechner so eingerichtet habe. Netzwerk sei Dank! Insbesondere, weil ich aufgrund eines kleinen Fehlers eines Kollegen seit Beginn der Woche so viel Faxen machen faxen muss, wie sonst nicht in einem Jahr.
Niemand der Bittsteller ist bislang auf mein Angebot eingegangen, die Übermittlung der Unterlagen per Email zu vorzunehmen. Schneller und kostengünstiger. Und fortschrittlich sowieso. Stink-konservativ finde ich das. Liegt aber wahrscheinlich an der Branche.

Das Schnüffeltool amung.us gibt eine tolle Übersicht, aus welchen Ländern und sogar aus welchen Städten die Besucher meines Weblogs stammen. Besonders gefällt mir die grafische Darstellung in Form einer recht hübschen Weltkarte.
Leider lassen sich viele Besuche nicht eindeutig bestimmten Personen zuordnen. Muss ja auch nicht sein. Meine Karriere als IM daRONN ist schon lange beendet.
Bei dem im obigen Bild sichtbaren Besucher bin ich mir übrigens nicht so sicher, ob es sich um ALF, E.T. oder vielleicht die vor kurzem erfolgreich auf dem Roten Planeten gelandete Sonde „Mars Reconaissance Orbiter“ handelt. Auf jeden Fall aus dem Weltall. Soviel steht fest…

In den seltensten Fällen liegt man im Moment des Aufschrillens des Radioweckers der Digitalanzeige direkt zugewandt und schafft es zudem, seine Sehschlitze auch augenblicklich zu benutzen.
Genau das ist heute Morgen passiert. Und so fiel mir erstmals die an Genialität grenzende Weckmethode des Radioweckerherstellers auf, welche hinsichtlich ihrer Effektivität in meinen verschlafenen Augen bislang unübertroffen sein dürfte (der Wassereimer spielt in einer anderen Liga!):
Das Gerät verfügt über die angeborene Eigenschaft, beim Aktivieren in der Früh zunächst für ca. 2 Sekunden nicht die aktuelle Uhrzeit, sondern die Frequenz des eingestellten Radiosenders optisch kund zu tun. Wenn man unter der Woche so gegen halb sieben aus dem Bett muss, führen die digital projezierten Ziffern 9 58 in nahezu 100% aller Fälle zu einem augenblicklich hervorragend funktionierenden Kreislauf und Wachzustand. Mein Wort drauf!
Warum die Snooze-Taste eigentlich eine Gnadenfrist von exakt 9 Minuten einräumt, erklärt der Privatmensch Martin in seinem Blog <IQ-Atrophie>.
Abschließende Quizfrage: Mit welchem Radiosender lasse ich mich allmorgendlich wecken? (Antworten bitte in die Kommentare)

… und bitte einzeln eintreten!

Gesehen in Berlin Schöneweide / Johannisthal


… sind bekanntlich in Abteilung II des Grundbuches eingetragen. Für diejenigen, denen ein Grundbuch ein Selbiges mit sieben Siegeln ist – weiterlesen! Das Interessante kommt:
Anfänglich wollte ich diesen Artikel eigentlich mit „Lästern und Beschränkte“ nennen. Grund dafür ist die heute gefundene, äußerst amüsante Eintragung im Grundbuch von $Ort:
Folgende Lasten:
Die der Preussischen $Name Aktiengesellschaft in Berlin zustehenden Berechtigungen auf Gewinnung von Kalkstein aus dem Vertrage vom [...]
Eine vom [...] jeden Jahres in Gelde zu zahlende Roggenernte von 7 Heuscheffel 26,9 Liter / 3 Heuscheffel 27,5 Liter für die Pfarre und die Küsterei zu [...] aufgrund des für die Provinz [...] bestätigten Rezesses eingetragen am [...] 1885 [...]
Die Eigentümer [...] sind gehalten, [...] einen an der Grenze dieses Grundstücks befindlichen Graben für alle Zeiten bestehen zu lassen und den Ablauf des auf natürlichem Wege in diesen Graben fließenden Wassers keine Hindernisse zu bereiten. [...]
Die Grundsteuer B wurde im Übrigen auf 3 Esslöffel Leinöl und 6 Säcke Zwiebeln (Hebesatz: 50% Rinderhack) festgesetzt.


… lief als Free-TV Premiere bereits vor 2 Tagen auf Pro 7. Nach 23.00 Uhr zwar, jedoch mal wieder schlimmer beschnitten als ein Jüngling nach der Brit Mila. Es drängt sich mir immer mehr die Vermutung auf, die Programmdirektoren im Deutschen Fernsehen seien allesamt Rabbis. Was man im Gegensatz zur Kinofassung oder gar zur Re-cut Fassung verpasst hat, darf man hier nachlesen. Das Durchstöbern der Seite lohnt sich.

Sollte bei den nächsten Bundestagswahlen in einem beliebigen Parteienprogramm ein Generelles Kleingeldverbot für Rentner Menschen über 60 auftauchen, meine Stimme wäre sicher!
Googleloch stopfen knapp verpasst…