Leistungskurve contra Motivation
bild.de hat großartige Tipps zum Bewältigen des Arbeitstages bereitgestellt. Schematisch sieht das Ganze ersteinmal so aus:

Nach der Morgenlatte morgentlichen Aufwärmphase geht’s so richtig los. Hier kann bis ca. 10 Uhr viel Potential in Gespräche über das Wochenende oder das neue Motorrad gesteckt werden. Ferner steht in diesem Zeitraum auch das zweite Frühstück an. Danach geht es auf die Mittagspause zu. Das folgende Suppenkoma wird gern für unmotivierte Anrufe bei Behörden genutzt, deren Leistungsbereitschaft sich ganztägig auf diesem Stand befindet. Gegen 16 Uhr dann die Kaffeepause zum kollektiven Lästern über unbeliebte Kollegen oder die Unternehmensführung. Abschließend langsam aber sicher auf den Feierabend vorbereiten. Dies kann gern in aller Ruhe erfolgen. Wer will schon gestresst den Heimweg antreten?!
Meine Motivationskurve sieht übrigens (besonders an Montagen) in etwa so aus:

