Archiv für Februar 2008
29. Februar 2008

Arbeitgeberfreundlich müssen wir in diesem Monat leider einen Tag länger auf das schmale Gehalt warten. Dabei war bei mir schon wieder am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig…Eingeführt wurde das sogenannte Schaltjahr, um die ganzzahlige Kalenderrechnung an die astronomischen Begebenheiten anzupassen. Unser Planet will sich einfach nicht ein bisschen langsamer um die Sonne bewegen. Man hat jedoch einen Kompromiss gefunden: die Erde darf weiterhin so schnell wie bisher, wir dürfen die Polkappen abschmelzen. Deal!
Ironischer Weise gibt es immer jemanden, der sich gegen solche Sachen sperrt. So wie der Marcus, der hat nämlich neuerdings ein KFZ mit Automatik…
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28. Februar 2008

Es ist vollbracht. Studenten wollen unter sich bleiben und sich gesellschaftlich als auch auf Onlineplattformen von den Nichtakademikern abheben. Dies hat nun auch Monsieur Holtzbrinck erkannt und fügt den bestehenden Seiten schuelerVZ.net sowie studiVZ.net ein Netzwerk für das gemeine Fußvolk hinzu:
meinVZ. Endlich dürfen sich auch HartzIV-Empfänger, Parkettleger und Zugbegleiter in einer eigenen Nische tummeln.
Seit heute Morgen 9:15 Uhr (angekündigt war das Ganze für 8:00 Uhr) ist die neue Plattform zu erreichen, funktioniert aber nur sehr eingeschränkt. Ich werde weiter beobachten und meine neuen Erfahrungen umgehend kundtun.
EDIT: So, jetzt läuft’s. Interessant sind die Diskussionen über den Umzug von studiVZ auf meinVZ. Insbesondere (entschuldigt den Wortlaut) kotzen mich diese arroganten Studenten an, die sich als Mitglied einer „previligierten Gruppe“ ansehen und für die der Status Mensch nur für Akademiker vergeben wird. Am besten lassen sich diese Kategoristen zukünftig von studierten KFZ-Mechanikern ihr Auto reparieren oder von promovierten Fliesenlegern das Bad renovieren.
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26. Februar 2008

So. Quizfrage unter Bezugnahme auf den vorletzten Post in Sachen Terry Pratchett. Wer den Bezug zwischen diesem Bild hier und meinem Scheibenwelt-Beitrag herstellen kann, bekommt ‘ne handsignierte Autogrammkarte von mir (oder einen ganzen Beutel mit Pfandflaschen)!
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26. Februar 2008

Großartig! Seit gestern blockiert nicht mehr nur mein von einem einzigartigen Raucherhusten im Endstadium geplagter Nachbar mit seinem dämlichen Mofa täglich je nach Laune einen oder gleich zwei PKW-Parkplätze vor der Haustür. Nein! er hat nun Unterstützung in Form zweier neuer Zweiradfreunde aus dem Nebenaufgang bekommen. Die hatten heute Morgen zwar noch keine Nummerschilder, aber eine Zwischenlagerung kommt wohl kaum in Frage. Dafür ist das Schicksal einfach zu ungerecht.
Was ist so schwer daran, sich mit den Zwiebacksägen quer zur Fahrbahn zwischen zwei längst zur Fahrbahn geparkte Autos zu stellen?! Aber wozu auch? Die Parkplatzsituation ist ja bei 15 Stellplätzen (-3) für 36 Mietparteien ausserordentlich entspannt.
Klasse, im März kommt bestimmt wieder das Saison-Motorrad vom Nebenaufgang dazu…
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24. Februar 2008
Mannomannomann… Gestern habe ich zufällig erfahren, dass mein Lieblingsauthor
Terry Pratchett bereits vor einiger Zeit einen Kinofilm veröffentlicht hat. Es handelt sich um die Verfilmung des Buches
The Hogfather (deutscher Titel des Buches: „Schweinsgallopp“) und spielt an Originalschauplätzen der Scheibenwelt, die es vorher nur in Buchform und diversen PC-Spiel-Umsetzungen gab. Ich habe bisher nur ein paar Minuten des Films gesehen, bin aber sofort Feuer und Flamme für den Streifen gewesen. Ein Gag-Feuerwerk, dass seinesgleichen sucht!
Warum hat mich niemand informiert? Der Film lief bereits Weihnachten 2007 auf Pro7! Abmahnung an Robert für das vorsätzliche Vorenthalten dieser Infomation!
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18. Februar 2008

Freie Parkplätze sind in der Bundeshauptstadt so sehr zur Mangelware geworden, dass man diese inzwischen sogar bei eBay ersteigern kann.
Und so kann ich von einem wirklichen Wunder sprechen, welches mir nach über 3 Jahren am heutigen Morgen erstmals den Luxus eines (Park)Platzes in der ersten Reihe vor meinem Büro beschert hat.
Ich denke, man sollte dieses Ereignis entsprechend würdigen. Daher bleibe ich den Rest der Woche dort stehen und fahre mit der Bahn!
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18. Februar 2008
Am Samstag traf sich die geistige Elite Wildaus zunächst zum Bowling um sich dann zu späterer Stunde noch zum Gedankenaustausch in der Wildauer Dorfaue zusammenzurotten. Für alle Teilnehmer sowie für alle unbeteiligten Interessenten habe ich hier sowohl zwei Videos (Flash-Player wird benötigt!) als auch eine kleine Fotodokumentation bereitgestellt:
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15. Februar 2008
Statistiken sagen, dass, insbesondere in Deutschland, immer weniger Kinder geboren, jedoch immer weniger „Betagte“ aus dem Rennen genommen werden.
Letzteres entspricht der Wahrheit! Kann man jeden Tag an der Supermarktkasse und im Wartezimmer des Hausarztes nachvollziehen. Statistik lebt!
Was jedoch die rückläufigen Geburtenraten anbelangt, dazu würde ich mein Veto einlegen. In meinem Umfeld tummeln sich mehr und mehr frisch gebackene, wartende sowie planende Eltern. Manchmal scheint es, als läge der Duft des Windelinhalts permanent in der Luft.
Aufruf: Haltet euch an die Statistiken und hört auf damit…! Ich bin neidisch!
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14. Februar 2008
Happy Valentine’s Day an alle, die heute überrascht, beschenkt, verwöhnt, innigst geliebt oder an die zumindest gedacht wurde!
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11. Februar 2008
Wenn man nach 3 Jahren der sportlichen Zurückhaltung selbstüberwindend den Entschluss fasst, doch wieder regelmäßig seinem Lieblingssport zu fröhnen, sollte man sich der Konsequenzen bewusst sein und entsprechende vorbereitende Maßnahmen ergreifen.
Schlau gesprochen, dumm gehandelt. Naiver Weise habe ich mich am letzten Freitag sofort auf den Ball gestürzt, ungeachtet jeder schmerzhaften Erfahrung, welche Auswirkungen 3 Stunden Volleyballtraining haben können, wenn das letzte Spiel schon mehrere Monde zurückliegt.
Konsequenz: Mein Bewegungsapparat machte 2 Tage ohne mich Urlaub. Ich habe Muskeln an mir entdeckt, von deren Existenz ich vorher nichts wusste. Ich habe meinen Muskeln, abweichend von der in der Allgemeinmedizin angewandten lateinischen Namensgebung, Bezeichnungen in einer längst verschollen geglaubten, nur noch von peruanischen Stammesältesten im Cocafieber gemurmelten Sprache, gegeben. Unter anderem Autsch, Eiiie, Aarg oder Ouuhhh.
Falls ich am Freitag meine Beine wieder spüre, werde ich mich auf zur nächsten Runde Selbstverstümmelung machen,
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