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Ich beantworte Fragen zu meinem höchst persönlichen Umfeld

9. Februar 2010

“Sach mal daRONN, watt für’n Schu is det eijentlich , watt du janz privat bei dir inne Bude trächst? Eher watt Warmes oda denn doch watt Elejantes?”

Naja, weda – noch. Eijentlich is der Schuh, den ick zu Hause tragen tu, N’juta. Kannste dia hier ankiecken:

Datt ist zumindest bessa, als N’Schlechta oder N’Teura. Soll halt ooch nischt vonne Stange sein. Vastehste mir?!

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Das optimale Geschenk zum Valentinstag | Schweizer Taschenmesser von Wenger

8. Februar 2010

Langsam wird’s eng. Schon am kommenden Sonntag ist Valentinstag. Wer noch immer auf der Suche nach einem passenden Geschenk für den Liebsten oder die Liebste ist, sollte unbedingt einen Blick auf dieses Allround-Tool im Amazon.de-Shop werfen. Eingebauter Kühlschrank, Flux-Kompensator, ausklappbare Hebebühne für Fahrzeuge bis 8,5 t und und und… Ein Geheimtipp. Nicht nur für Männer!

Der eigentliche Clou sind aber die Kundenrezensionen. Ich glaube, ich komme den Rest des Tages nicht mehr aus dem Lachen.

Das Wenger Qualitätsprodukt besticht natürlich zunächst durch seine einfache Eleganz und hervorragend zu führende Touchscreenoberfläche. Gerade wegen der stilvollen Schlichtheit hat es sich bei Kollegen im Büro oder Geschäftsmeetings zum echten Eyecatcher gemausert.

Leider kann das Produkt im Alltag nicht alle Versprechen halten, die von der Werbung gegeben werden. Nach Feierabend genehmige ich mir sehr gerne mal sieben bis acht Liter Kaffee oder eben ein frisch gezapftes Bier. Der 100 Liter Sudkessel ist auf den ersten Blick eine echte Bereicherung, aber hier wäre mit Sicherheit Platz nach oben gewesen. Die eingebaute Schrot- und Hammermühle ist eher supoptimal verarbeitet. Bei Betrieb können störende Geräusche entstehen und die Dämpfe bei dem eigentlichen Brauvorgang tun ihr übriges.

Unbedingt auch die anderen Rezensionen lesen!

Geklaut bei Auch gefunden von der Bördebehörde

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26.000 Megapixel

8. Februar 2010

Diese Panoramaaufnahme zeigt die sächsische Landeshauptstadt Dresden und ist mit 26 Giga(!)pixeln das größte Bild der Welt. Entstanden ist es aus 1.655 Vollformatbildern à 21,4 Megapixel, geschossen mit einer EOS 5D Mark II. Als Linse hielt ein 400mm ƒ/6,5 Canon her. Dabei ist es mir völlig unerklärlich, wie man mit einer so geringen Blende diese enorme Schärfentiefe erzeugen konnte. Ausgedruckt würde die Aufnahme im Übrigen eine Leinwand von 105 x 35 Metern(!) Größe zieren. Falls also noch jemand Platz in der Wohnung hat…

Hier geht’s zum Original des Bildes mit weiteren Informationen zur Entstehung und natürlich zum fröhlichen Rein- und Rauszoomen.

Vielleicht machen die Jungs demnächst auch ein Projekt in Berlin. Vom Fernsehturm oder von der Siegessäule dürften sicher ähnlich beeindruckende Panoramaaufnahmen entstehen können.

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Dieser Eintrag ist kein Blogeintrag

6. Februar 2010

Ich hatte da so eine Vermutung als ich durch die Gläser die Bügel sehen konnte…

Edit: Entgegen der gewagten Prothese Hypothese des Herrn Phisher handelt es sich auch nicht um eine 3-D-Brille.

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Die Gescheiten ändern sich

4. Februar 2010

Und die Dummen und Selbstverliebten lassen einen eine Biografie vom Eichinger drehen. Wer sich diesen Dreck wirklich reinzieht, geht entweder ausschließlich zum Knutschen ins Kino oder bewegt sich auf gleichem Niveau mit dem Protagonisten des Films: Bushido. Frauenfeindlich, hirnbefreit, geldgeil. Was Katja Flint, Moritz Bleibtreu und Uwe Ochsenknecht geritten hat in diesem Streifen mitzuspielen wird wohl immer ein Geheimnis bleiben oder mit einem €-Zeichen am Ende beantwortet werden können.

Dass es sich hier um ein Machwerk handelt, das die Welt nicht braucht, bringen die Fünf Filmfreunde mehr als deutlich auf den Punkt. Und eine noch ein bisschen vernichtender ließt sich die Kritik bei heise.

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Scheibe spielen

2. Februar 2010

Es gibt Tage. Und es gibt Tage. Und dann gibt’s noch heute.

Stress bei der Arbeit. Kollegin ist im Urlaub. Gerade in solchen Situationen kommen natürlich die meisten neuen ‘Aufträge. Erledigung: bitte gestern. Gefühlte 100 Akten bearbeitet. Optisch: eine. Aber irgendwann war auch Feierabend.

Dann meine Freundin vom Flughafen Schönefeld abholen. Schönes Wetter draußen. 8 Meter Neuschnee pro Stunde. Der Winterdienst hat Kurzarbeit oder erhöhten Krankenstand. Vielleicht wegen dem Wetter. Die vom Bau können ja im Winter auch zu Hause bleiben. Ich bedanke mich für das Verständnis der mich überholenden LKW-Fahrer mit Lichthupe und wilden gesten. Sorry Jungs, dass ich auf der vollkommen zugeschneiten Autobahn keine 100 km/h fahren kann. Also ICH schon. Das Auto aber nicht. Zumindest nicht, wohin ich will.

Mit dem elektrischen Fensterheber auf der Fahrerseite habe ich schon seit einigen Wochen ein bisschen Probleme. Öffnet man das Fenster mehr als zur Hälfte, muss man die Scheibe unter Umständen mit Muskelkraft wieder ein wenig unterstützend in die geschlossene Position ziehen. Dies im Hinterkopf, steige ich an Schranken für Parktickets seitdem immer aus und ziehe das Ticket von außerhalb des Autos. Leider erkannte die Schranke am Terminal D in Berlin Schönefeld aber heute nicht, dass nicht nur ich da auf Einlass warte, sondern um mich herum auch noch ca. 1000 kg Auto. Vielleicht aufgrund der 1,50 m Schnee zwischen Reifen und Asphalt. Ich musste also notgedrungen die “50%-Scheibe- runter-Regel” missachten (der Knopf für das Parkticket befindet sich auf Kniehöhe) und das Ticket aus dem Auto heraus ziehen. Notwendige aber seeehr schlechte Entscheidung. Der Fensterheber hielt sich kompromisslos an die 50%-Regel und ließ auch nach Flüchen, Gewaltandrohung und dem Wort “Verschrottung” nicht mit sich verhandeln. Hatte ich erwähnt, dass es wie aus Eimern Kübeln Binnenseen schneite? Zur Hilfe gerufene Einparknachbarn versuchten mich tatkräftig und selbstlos beim Scheibe-nach-oben-ziehen zu unterstützen. Erfolglos. Der Fensterheber behaarte auf die 50%-du-Penner-Regel. Der Flug hatte dann mal eben 90 Minuten Verspätung. Laut Informationstafel befand sich das Flugzeug 70 Minuten lang im Landeanflug. Tolle Informationspolitik. Ist ja auch nicht so, dass mich das 9 EUR Parkgebühren gekostet hätte.

Mir blieb auf dem Weg nach Hause (50% und 20 Meter Neuschnee von oben) nichts anderes übrig, als den ADAC zur Hilfe zu rufen brüllen. Es ist übrigens nicht so einfach, während der Fahrt zu telefonieren, auf dem Touch-Handy das Tastenfeld aufzurufen, die 1 zu drücken und dabei ein ausbrechendes Heck in den Griff zu bekommen. Nur so als Hinweis. Auch als Nicht-Mitglied versprach mir das Callcenter-Girl einen Helfer in maximal 60 Minuten oder einen Vertragspartner (dann aber auf jeden Fall kostenpflichtig) in selbigem Zeitraum. Perfekt.

Zu Hause angekommen erstmal runterkommen und warten. Das offene Fenster hatte ich provisorisch mit der Alufolie für die Frontscheibe abgedichtet. Und wie versprochen kam der Anruf des Gelben Engels ein paar Minuten später. Hoffnung keimt auf. Er stellt seinen Servicewagen halb quer in meiner Straße ab. Mir egal. Von mir aus könnte er auch mit einem 40-Tonner quer ohne Beleuchtung und voll aufgedrehter Stereoanlage hier stehen. Wir versuchen es gemeinsam mit Ziehen. Nach 5 Minuten das ernüchternde Statement: keine Chance! Augenbraue hoch – Mundwinkel runter. Den Vorschlag, das Fenster mit einem blauen Müllsack abzudichten nehme ich zur Kenntnis. Ich hatte die Schneemassen erwähnt? Die von oben – nicht die, die schon liegen! Wahrscheinlich sehe ich dabei aber dermaßen enttäuscht aus, dass nun der Vorschlag kommt, in die Vollen zu gehen. Alles oder nichts. Wir fahren das Fenster ein paar mal runter und wieder rauf. Immer ein bisschen weiter nach unten. Dann passiert es: ADAC-Chuck-Norris passt den richtigen Moment ab und gemeinsam (er zieht, ich drücke den Knopf)  fahren wir das  Fenster wieder in den geschlossenen Zustand.

Was dann passiert, ist kurz, aber emotional. Wir klatschen uns ab wie kleine Jungs, die es gerade geschafft haben, einen 100 Jahre alten Traktor wieder zum Leben zu erwecken. Ohne Mist jetzt. Er erklärt, dass er selbst nicht mehr daran geglaubt hat. Und dann reden wir fast eine Stunde draußen bei 2 Zigaretten und weiteren 2 Metern Neuschnee über alles Mögliche. Ich verschaffe ihm damit einen Feierabend ohne weitere Einsätze und er verschafft mir damit das Gefühl, dass hier nicht nur jemand seinen Job gemacht hat, sondern dass mir heute Abend ein wirklich großartiger Mensch geholfen hat.

P.S. Der Einsatz war übrigens ohne Kosten für mich. Auch als Nicht-Mitglied. Ich habe trotzdem eine Mitgliedschaft beantragt. Der Gelbe Engel bekommt dafür zwar keine Provision aber ich möchte mit meinem Beitrag mehr als gern einen Beitrag für den Club leisten. Denn die Jungs leisten wirklich Außergewöhnliches und machen nicht nur ihren Job.

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Tschüss dann, und Willkommen

28. Januar 2010

Die Geforce 8600 GT ist tot. Nach 3 Jahren hat sie sich abrupt und ohne Vorwarnung verabschiedet. Ich hatte ja gestern angedroht, eine abgespeckte Version der Geforce 9800 GT zu kaufen, habe mir das aber beim heutigen Besuch der Mädchenmarkt-Filiale meines Vertrauens in der Nähe anders überlegt. Die MSI 9800 GT Karte für 85 EUR war ein gutes Angebot und in Sachen Leistung und Lautstärke kann ich bislang nichts Negatives berichten.

Danke für die zahlreichen Kommentare und Tipps zu meinem Hilferuf

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Die besten Grafikkarten bis 100 EUR

28. Januar 2010

Auf Platz 1 bei PC WELT: PNY Geforce GT 220

Die Plätze 2 bis 10 habe ich mir dann gar nicht erst angesehen…

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Hufe hoch

28. Januar 2010

Gestern Abend hatte ich vor dem Schlafengehen noch schnell eine Runde Flatout 2 über die Mattscheibe flimmern lassen. Meine Grafikkarte hatte dazu eine eigene Meinung und verweigert seitdem den Dienst. [hier beliebigen Fluch einsetzen]

Ich werde dann wohl heute mal bei dem nicht-blöden Elektronikmarkt vorbei schauen, was es so an Alternativen zu meiner nunmehr toten GeForce 8600 gibt. Die aktuellen Karten sind alle so leistungshungrig und ich habe keine Lust, mir extra noch ein neues Netzteil dazu zu kaufen. Ich denke, ich bestelle mir mal präventiv die hier und gebe meinen noch zu erledigenden Kauf zurück, wenn das Versand-Exemplar hier aufschlägt.

Jemand einen Tipp bis max. 100,00 EUR?

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Tanz den Mussolini

25. Januar 2010

Ich dachte immer, die Japaner haben ein Ding an der Bommel. Aber die Koreaner führen ab sofort die Vollidioten-Toplist an. Unangefochten!

Hitler Techno Bar & Cocktail show

Ich habe mal die Kreuze unkenntlich gemacht und hoffe, dass mich das nicht trotzdem in Teufels Küche bringt.

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